Padi Bernhard

XANG & TEXTE

Von 1993 bis 2007 hat Padi Bernhard zusammen mit «mash» Schweizer Musikgeschichte geschrieben. Seinen grössten Hit „ewigi liäbi“ kennt inzwischen jedes Kind und damit hat der Innerschweizer alles erreicht, was man sich als Musiker wünschen kann. Obwohl der Primarlehrer die Musik immer noch in seiner Freizeit betreibt, ist „ewigi liäbi“ inzwischen – nicht zuletzt durch den Jodlerklub Wiesenberg, dem gleichnamigen Erfolgsmusical und dem 1. Platz in der Kategorie „lovesongs“ der Sendung „die grössten Schweizer Hits“ endgültig in den Olymp der Schweizer Mundarthits aufgestiegen. Mit Songs von “nid vo bärn” bis hin zu “ewigi liäbi” hat Padi mit seiner Band «mash» der Schweizer Musikszene aber auch bewiesen, dass guter Mundartrock nicht zwingend aus Bern kommen muss. Musikalisch beeinflusst wurde er in seiner Jugend vor allem durch Elvis Presley, Freddie Mercury, Jon Bonjovi, Phil Collins, Michael Jackson und etwas später dann (ganz schweizerisch) von Büne Huber, Kuno Lauener oder Polo Hofer.

Padi musiziert immer wieder auch gerne ausserhalb einer Band. So kommt es zu ganz spontanen Projekten mit Freunden. So schrieb er 2006 zusammen mit bekannten Schweizer Musikern wie Schibae (aextra), Rickenbacher oder Caroline Chevin in einer einzigen Nacht einen Fussball-WM-Nati-Song namens “Sieger”, der es dann ins Final der 11 besten WM-Songs und auf den entsprechenden Sampler schaffte.

Diesen Erfolg wiederholte er zwei Jahre später gemeinsam mit der Tanzbärentruppe des Ex-”OL”-Gitarristen Ursli und entwarf einen EM-Fansong für die Schweizer Fussball-Nati, der den Weg ebenfalls auf den nationalen Sampler namens “Fansongs” schaffte. Weitere Projekte fanden auch mit Fabienne Louves oder Emanuel Gut (Myron) statt.

Equipement:
Mic: KSM9 von Shure
In-Ear: PSM600 von Shure
Kopfhörer: Audioprotect, Stage 3
Guitar: Takamine